
Ein Blick hinter das Mikro

Ich bin Kirsten,
die Trauerrednerin die lächelt
Ich lache gerne und ich lache viel. Oft höre ich, dass ich
eine besondere Wärme und ein Strahlen mitbringe.
Die Gabe ist mir kostbar - gerade in Momenten, in denen Worte schwerfallen und Herzen schwer wiegen.
Ich möchte dieses Strahlen als Trauerrednerin weitergeben, nicht um den Verlust zu überspielen, sondern als stille, sanfte Wärme die trägt.
Mein Anliegen ist es, einen Moment der Nähe und des Trostes zu schaffen. Einen Raum, in dem Erinnerung
leuchtet.

Mit Herz und
Handwerk
Mir ist es wichtig, jedem Abschied sowohl menschliche Wärme als auch Professionalität zu schenken.
Denn Angehörige verdienen gerade in Zeiten des Verlustes Sicherheit, Klarheit und eine einfühlsame Begleitung, auf die sie sich verlassen können.
Ich habe mich deshalb sehr bewusst für eine Ausbildung bei Freie Redner entschieden. Dort wurde ich durch erfahrene RednerInnen intensiv geschult und geprüft.
Diese Ausbildung bietet das stabile Fundament meiner Arbeit.
Sie berechtigt mich, den Titel Trauerrednerin (IHK) zu tragen.
Gemeinsam gestalten wir einen Abschied, der würdevoll erinnert, tröstet und bleibt.

Der Leuchtturm begleitet mich auf dieser Website, in meinem Logo- und in meinem Verständnis von Trauerbegleitung.
Ein Leuchtturm bietet Orientierung, besonders dann, wenn die Sicht unklar ist, wenn die Wellen hochschlagen und man nicht weiß, wohin.

Als Trauerrednerin möchte ich Halt geben. Ich gebe den Weg nicht vor, aber ich mache ihn sichtbar.
Der Leuchtturm strahlt sein Licht von sich weg.
Genau das ist auch meine Aufgabe: Das Leben des Verstorbenen ins Licht zu stellen. Seine Geschichte, seine Spuren, seine Liebe, all das, was ihn ausgemacht hat warm, würdevoll, liebevoll beleuchten.
So wird der Leuchttum zum Symbol für das, was ich tun möchte: Orientierung schenken, Licht spenden und das Leben eines besonderen Menschen zum Leuchten bringen, damit es in Erinnerung weiterstrahlt.
Leuchturm sein
Worte sind mein Leben
Schon in meinem ersten Beruf als Logopädin durfte ich erfahren, welche Kraft Worte haben und wie sehr sie fehlen können, wenn Menschen sie verlieren. Die Arbeit mit Stimme, Sprache und Ausdruck haben mir gezeigt, wie tief Worte berühren können:
Sie können Halt geben, Türen öffnen, heilen und verbinden.
Im Laufe der Jahre habe ich gemerkt, dass ich viele Worte in mir trage. Worte, die anderen
helfen können, wenn Ihnen in schweren Zeiten die eigenen fehlen.
Als Trauerrednerin sehe ich meine Aufgabe darin, Stimme zu geben: der Erinnerungen, den Gefühlen, der Liebe zu einem besonderen Menschen.
Ich möchte Worte sprechen, die Trost schenken, in dem Moment, in dem sie am meisten gebraucht werden.

